Die Vereinsgeschichte

 
 

 

 
 

 

     
 

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Die Vorstandsmitglieder seit 1950

 
     
     

 

 

 

Personalien vor 1945

 
     

 

 

 

die Geschichte Gleschs

 
  Das Protokoll eines hochinformativen Rundgangs durch Glesch vom 09.10.2005 unter der Leitung unseres Mitglieds Jakob Brandt, erstellt von ihm selbst..

 

 
...und noch einmal die Geschichte Gleschs aus einem Festvortrag von Landesoberverwaltungsrat Dr. Kurt Schmitz aus Anlass der 1000-Jahr-Feier 1973
 
 

Und hier einige Fotos (werden durch Anklicken vergrößert):

Die Pfarrkirche St. Cosmas und Damianus um 1960:

 

Die Pfarrkirche am 07.06.2005 beim Aufsetzen des aufwändig restaurierten Hahns:

 
Das Pfarrhaus um 1900:
 

Die Glescher Mühle:

...1963 dem Tagebau bzw. der Erftkanalisierung zum Opfer gefallen...
 

Waldschlößchen um 1950

...1967 dem Tagebau zum Opfer gefallen...
 
Alte Schule (auf dem Grundstück der heutigen Hermann-Gemeiner-Schule):
 
Glesch von oben im Jahr 1958:
 
Glesch im Jahr 1971:
 
Peringsmaar 2009 am Nordrand von Glesch:
 

 

 

Urkundentext aus dem Jahr 973

 
 

die älteste bekannte Urkunde, in der der Name Glessike (=Glesch) auftaucht

 
 

Glessike ist entstanden aus dem lateinischen Classiacum, das wiederum keltischen Ursprung hat.

 
 

Glesch dürfte damit mindestens rund 2.000 Jahre alt sein.

 
     
 

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